Der nächste Gottesdienst findet
am 30. November 2014,
um 9:30 Uhr statt.

Harre des HERRN!
Sei getrost und unverzagt
und harre des HERRN!

Psalm 27,14
Über uns

Wer wir sind...
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen - egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben...
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann - Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht "unser Glaube" im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann - nicht durch einen sterblichen Menschen oder einen Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die "einzig richtige Gemeinde" zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott "weltweit seine Gemeinde" baut.

Was wir wollen...
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind...
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut...
Einmal in der Woche gehe ich mit meiner Tochter ins Schwimmbad. Von wegen Blubberbad und warmes Salzwasserbecken, wir ziehen richtig unsere Bahnen. Ok, danach geht es ins Blubberbad, man muss ja die Muskulatur wieder entspannen. Oft ist es so, dass ich Ausweichmanöver schwimme, da andere ihre Bahn auf keinen Fall verlassen wollen und stur weiter schwimmen. Es ist dann nicht selten, dass ich hier und da einen Tritt in die Leiste oder gegen die Beine bekomme, wenn ich nicht schnell genug ausweiche. Geht es euch manchmal auch so, wenn ihr euch zu Jesus bekennt, dass der eine oder die andere „ihre Bahn“ durchzieht? Entweder nichts vom lebendigen Glauben wissen will oder eine Meinung hat, welche absolut nicht diskutierbar ist? Es fühlt sich dann an, als würde man gegen den Strom schwimmen. Es wäre so viel leichter, einfach mit zu schwimmen oder sich hinten dran hängen und in der Bahn des Vorgängers schwimmen. Das würde aber bedeuten, nicht voll und ganz hinter Jesus zu stehen, der uns den Weg schon vorausgegangen ist. Jesus ist sanftmütig und geduldig. Doch kann es sein, dass er sich frontal in deine Bahn stellt und ein Aufprall nicht zu vermeiden ist. Wem Jesus so begegnet darf glücklich sein, auch wenn es im ersten Moment sehr wehtat.
Nicole van Gent
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24. Dezember 
15:30 Uhr
Heilig-Abend-Gottesdienst

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