Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Ich starrte in den Kühlschrank. Tja, eigentlich kocht samstags und sonntags immer mein Mann, doch der war geschäftlich unterwegs. Und unter der Woche esse ich im Geschäft. Wenn ich das genau bedenke, hatte ich seit Monaten nicht mehr gekocht. Na ja, vielleicht ist es sogar noch länger her. Kochen ist wie Fahrrad fahren, das verlernt man doch nicht. Also legte ich los. Nun, die Nudeln waren schon noch etwas al dente und als die Tomatensoße fertig war, bemerkte ich die volle Tube Tomatenmark, welche leider den Sprung in den Topf verpasst hatte. In Anbetracht, dass keines der Kinder motzte, war das Essen wohl ok. Vielleicht werden wir beim Bibel lesen deshalb darauf hingewiesen, dass wir an den Bibelstunden teilnehmen sollen, dass wir Gottes Wort „Tag und Nacht“ studieren sollen, dass wir das Abendmahl feiern oder allezeit beten sollen, weil wir sonst vieles vergessen können oder im Glauben einfach stehen bleiben würden. Glaube und Nachfolge ist kein Automatismus, wir müssen täglich daran arbeiten. Manchmal ist es leicht und macht Spaß und manchmal ist es ein tägliches Ringen. Egal, ob deine Gebetszeit gerade richtig Spaß macht oder du einen geistigen Ringkampf führst, es lohnt sich, denn aus beiden Gebetszeiten können wir gestärkt herauskommen. Ich meine sogar, dass ein Ringen unseren Glauben nachhaltig mehr stärkt.
Nicole van Gent