Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht “unser Glaube” im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einen Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die “einzig richtige Gemeinde” zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott “weltweit seine Gemeinde” baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

 

Euch anvertraut

“Es ist samstagmorgens. Mein Mann sitzt relativ entspannt am Frühstückstisch und wartet auf seinen Kaffee. Die Brötchen durften, als hätte ich sie selbst gebacken. Hm, wann ist ein geeigneter Augenblick, um ihm zu sagen, dass die Kaffeemaschine nicht mehr richtig geht? Und die Waschmaschine hatte vor ein paar Minuten auch gestreikt. Irgendwie gibt es für negative Mitteilungen nie den richtigen Moment. Bei uns Menschen macht der Ton die Musik. Ich könnte also theatralisch meinem Mann bekunden, dass der langjährige Kaffeeautomat sein Ende gefunden hat und die nächsten Tage der Verzicht des geliebten Kaffeegetränkes bevorsteht. Oder Möglichkeit 2: Ich serviere einfach einen frisch aufgebrühten Tee oder Kakao. Das Gespräch wegen des Kaffeeautomaten wird sich vermutlich dann von selbst ergeben. Meinem HERRN kann ich alles sagen, da brauche ich nicht den besten Moment oder die richtigen Worte zu finden. Meist ändert sich im Moment auch nichts an der Situation selbst, aber es erleichtert mich, meine Sorge ausgesprochen zu haben und zu wissen, dass es meinem HERRN nicht gleichgültig ist. Er möchte sogar, dass ich mein Leben, sei es Sorge oder Glück, mit ihm teile. Wie oder ob er an diesem Tag eingegriffen hat, werde ich wohl nie erfahren, doch im Laufe des Tages funktionierte die Kaffeemaschine und die Waschmaschine wieder. ”

Nicole van Gent