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Über uns
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Wer wir sind...
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen - egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.
Was wir glauben...
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann - Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht "unser Glaube" im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann - nicht durch einen sterblichen Menschen oder einen Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die "einzig richtige Gemeinde" zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott "weltweit seine Gemeinde" baut.
Was wir wollen...
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.
Wie wir organisiert sind...
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.
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Euch anvertraut...
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Nachdem die Kinder in ihre Gruppen gegangen waren, gab es wieder freie Stühle im Gemeinderaum und der Gottesdienst ging weiter. Ein freier Platz gab es auch neben meiner Tochter, welche mich zu sich winkte. Eigentlich wollte ich gar nicht hin, denn mein Platz war prima. Ich hatte freie Sicht zur Leinwand und zum Prediger. Auf ihr Drängen hin, wechselte ich dann doch den Platz. Irgendwie hatte ich mir schon gedacht, dass da ein Haken an der Sache sein muss. Und tatsächlich, als ich mich setzte, stand direkt vor mir ein Pfeiler, der mir zur Hälfte die Sicht nahm. Manchmal beugte ich mich dann zu meiner Tochter, um etwas zu sehen und manchmal fing ich auch leicht mit schielen an. Zeitweise schaute ich aus dem Fenster oder suchte Bibelstellen, die gerade vorgelesen wurde. Durch das Abgelenkt sein, bekam ich nur die Hälfte von der Predigt mit. Ich hatte nicht die Ruhe, einfach nur dazusitzen und zuzuhören. Auch im Alltag geht´s mir manchmal so. Ich lasse mich von Menschen beeinflussen, die mich von meinem Weg abbringen. Die mir sozusagen einen Pfeiler in den Weg stellen. Solche Pfeiler können mich dazu animieren, mitzulästern, vielleicht lieblos zu sein oder Dinge zu tun, die Gott nicht so gefallen. Wenn ich einen solchen Pfeiler vor die Nase gesetzt bekomme, ist es das Beste, nicht davor sitzen zu bleiben, wie im Gottesdienst, sondern einfach woanders hin zu gehen, wo wieder frei Sicht auf Gott ist.
Nicole van Gent
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Neuigkeiten
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15.-17. Juni Come-together-Wochenende
EM-Liveübertragung der Fussballspiele:
09. Juni, 20.45 Uhr Deutschland - Portugal
13. Juni, 20.45 Uhr Niederlande - Deutschland
17. Juni, 20.45 Uhr Dänemark - Deutschland
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