Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Neulich fragte mich Angi, wie es mir ginge. Als ich einen kurzen Moment inne hielt, stellte ich fest, dass es mir wirklich prima ging und ich fröhlich und zufrieden war. Das hört sich jetzt nicht so spektakulär an, aber in Anbetracht, dass ich letzte Woche einige Sorgenpakete auferlegt bekam, fand ich es wirklich erstaunlich, dass ich einfach glücklich sein konnte, ohne die sonstige Sorgenlast, welche mich oft runter zieht. Ich konnte nicht mal erklären, warum ich so frei und fröhlich war. Zuhause machte ich mir Gedanken über diesen ungewöhnlichen Zustand. Dann fiel es mir ein. Ich hatte die ganze Woche über ein intensiveres Gebetsleben als sonst. Ich hatte meine Sorgen zur „Chefsache“ erklärt. Meine Macht war am Ende, nichts konnte ich an dem Sorgenzustand ändern, als die Sorgen Gott abzugeben, dass er sich darum kümmere. Und Gott nahm die Last und Tränen auf sich, so dass ich wieder fröhlich sein konnte. Oh, man, ich hatte es gar nicht gemerkt, bis Angi mich gefragt hatte. Nun, die Sorgen sind nicht weg, sie sind nach wie vor noch da, doch der Schmerz, die Last hat Gott genommen, so dass ich frei war und mich über all das Gute freuen kann, was Gott in meinem Leben gerade schenkt, was ich wahrscheinlich gar nicht sehen würde, hätte ich die Sorgenlast noch geschultert.
Petrus schreibt: All eure Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
Nicole van Gent