Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Nach dem Gottesdienst rannten meine Tochter und ich, als ginge es um unser Leben. Jede wollte auf der Heimfahrt vorne im Auto sitzen. Ich hatte einen winzigen Vorsprung, welchen ich nutzte, um die Tür auf der Beifahrerseite zu öffnen, an die ich mich nun klammerte, während meine Tochter mich wegzerren wollte. Eine scheinbar auswegslose Pattsituation, über welche sich unsere lieben Gemeindegeschwister natürlich lustig machten. Plötzlich sprach von hinten eine Stimme: Warst du beim Friseur? Steht dir richtig gut. Ich drehte mich um, um noch mehr von diesen erfreulichen Feststellungen zu erfahren. Ich merkte gar nicht, dass ich den Kampf um die Poolposition im Auto verloren hatte, denn als ich mich wieder umdrehte, saß meine Tochter grinsend vorne. „Na, haben wir vor lauter Eitelkeit das Ziel aus den Augen verloren?“, frotzelte mein äußerst gut gelaunter Spross, welcher nun den Siegesplatz einnahm. Ja, manchmal lassen wir uns von Eitelkeiten, Neid, Geld und es gibt bestimmt noch mehr Dinge, von unserem guten Weg abbringen. Auch im Alltag sollten wir das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verlieren. Es ist oft wirklich ein Kampt, dass Richtige zu tun und das persönlich angenehmere Ziel an die zweite Stelle zu rücken. Wenn wir Jesus in allem an die erste Stelle setzen, kommen wir trotzdem nicht zu kurz, denn ER möchte für uns nur das Beste und ER kennt dich besser als du dich selbst. Es ist wahrscheinlich nicht das Leben, das du dir vorstellst, aber es wird dich frei machen.
Nicole van Gent