Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Neulich waren wir mit einer Gruppe in einem Altenheim singen. Gewohnheitsgemäß erzählen manche von uns kurz etwas aus ihrem Leben mit Jesus. Diesmal war Cerry, ein Jagdhund dabei, ein ganz lieber. Ihr Frauchen zeigte an vielen Beispielen, wie die beiden so miteinander umgehen. In einem Beispiel ging es darum, dass Cerry um die Ecke warten musste. Sie hatte keinen Sichtkontakt mehr zu ihrem Frauchen. Cerry wartete mit angespitzten Ohren und rührte sich nicht. Irgendwann kam dann das erlösende Signal von ihrem Frauchen und Cerry sprang freudig um die Ecke. Es ist ein schönes Bild, das wir eigentlich nie von unserem Herrn Jesus vergessen werden. Er hat uns trotzdem immer im Blick und manchmal müssen wir Situationen einfach aushalten, auch wenn wir Jesus nicht sehen oder fühlen. Doch wie Cerry sollten wir aufmerksam sein und auf seinen Ruf warten, der sicher kommt. Ein anders Beispiel war, dass Cerry eine Spürnase hat, kein Mensch kann das riechen, was ein Hund wittern kann. Wenn dann ein Tier, z.B. ein Reh, angefahren wurde und Cerry es suchen musste, ging es oft in den Wald durch Gestrüpp und durch Dornen, dass sich sein Herrchen manchmal fragte: Kann das der richtige Weg sein? Das Reh kann hier doch nie durch gerannt oder gekrochen sein? Doch der Beweis für den richtigen Weg ist zum Schluss immer das gefundene Reh. Auch ein schönes Bild für unseren Glauben an Jesus. Manchmal führt er durch Situationen, die so schlimm und anstrengend sind, dass wir glauben, auf dem falschen Weg zu sein. Doch am Ziel angekommen, erkennen wir, dass der Weg trotz allem der Richtige war. Der Nachmittag im Altenheim war nicht nur für die Bewohner interessant, sondern auch für uns Besucher. „Unsere“ Cerry war durch ihren Gehorsam ein gutes Beispiel, auch wenn Frauchen sagte, dass sie auch mal ausflippt, wenn eine Katze kommt. Na ja, wer kann das nicht verstehen?
Nicole van Gent