Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Mein Mann hatte eine Bolognese gekocht. Irgendwie schmeckte die anders als sonst, noch besser! Als ich ihn fragte, was daran anders sei, meinte er nur: „Schmeckst du es nicht raus?“ Nö, keine Ahnung was die neue geheime Zutat war. Auch meine Tochter erriet es nicht. „Könnt ihr es nicht sehen?“ Wir beugten uns tief über die Bolognese um diese zu begutachten. Wahrscheinlich hatte ich die Bolognese zu oberflächlich und zu schnell betrachtet. „Hast du ein neues Gewürz? Das kann man nicht sehen!“, meinte ich. In Anbetracht unserer Blindheit und schwach ausgeprägten Geschmacksnerven, nannte er die Geheimzutat: Zwiebel, aber nicht nur eine sondern gleich 3. Oh, ja, jetzt konnten wir die Kleinstteile auch sehen. Sie hatten sich rot gefärbt, zu unserer Verteidigung. Eine neue, aber bekannte Zutat und doch eine solche Auswirkung. In der letzten Predigt ging es unter anderem um „Liebe deinen Nächsten“. Wenn wir zu unseren Beziehungen und Gesprächen, egal ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder auch in der Nachbarschaft eine neue Geheimzutat hinzufügen, etwas Liebe und Aufmerksamkeit, dann wird daraus etwas Neues, etwas Wunderbares. Vielleicht kann unser Gegenüber, unser Nächster, das Neue gar nicht wirklich definieren, doch dass sich etwas geändert hat merkt er auf jeden Fall. Es ist nichts Neues, dass Liebe Ketten sprengen kann, lasst es uns gemeinsam wieder neu aufleben.
Nicole van Gent