Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Es gibt Tage, da komme ich nicht zur Ruhe. Dann mache ich mich auf den Weg zu einem bestimmten Ort. Nein, kein Berg, auf dem ich stehe und ins weite grüne Tal schaue oder zu einer gemütlichen Bank an einem See. Ich stehe auf einer Brücke und unter mir rauschen die Autos auf der A8 vorbei. Es ist laut und manchmal riecht es nach Abgasen und manchmal frage ich mich, warum ich nicht auch einen romantischen schönen Ort gewählt habe, wie andere. Und die Autos zischen vorbei, alle haben sie den gleichen Weg, doch jeder hat ein anderes Ziel. Eine kurze Zeit sind sie gemeinsam dicht gedrängt auf der Straße. Wie wir auch. Eine zeitlang gehen wir gemeinsam denselben Weg, oft haben wir sogar dasselbe Ziel, doch plötzlich biegt einer ab. Bei einigen wenigen Autos ging der Warnblinker an, ein Stau fing kurz nach meiner Brücke an. Viele warnten gar nicht, sondern wechselten noch schnell die Spur um noch ein wenig weiter nach vorne zu kommen. Ich frage mich, wo ich dazu gehöre, zu denen die abbiegen und einen neuen Weg suchen, zu denen die Gas geben und voller Hoffnung weiter fahren oder zu jenen, die warnen und sich vorsichtig vorwärts bewegen? Mittlerweile war es dunkel geworden. Ich ging allein meinen Weg nach Hause. Egal wie du dich vorwärts bewegst, es ist einfach nur wichtig, dass dein Ziel stimmt, da sind die Richtung und das Tempo egal.
Nicole van Gent