Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Vor nicht ganz 40 Jahren gab es in Armenien ein schlimmes Erdbeben. Unter vielem anderen wurde auch eine Grundschule verschüttet. Als ein Vater erfuhr, dass sein Sohn unter den Trümmern begraben war, rannte er zur Unglückstelle und fing an mit bloßen Händen Steine wegzuräumen. Es vergingen 12 Stunden. Andere Eltern standen weinend vor dem Trümmerhaufen und meinten, dass das nichts brächte und er sich damit abfinden solle, dass sein Sohn tot sei. Der Vater bewegte trotzdem mit blutigen Händen Stein für Stein, Stunde um Stunde. Nach ca. 36 Stunden rief es aus den Tiefen der Trümmern: „Seht ihr, ich hatte euch doch gesagt, mein Vater hält sein Versprechen.“ Die Schüler konnten sich in eine Ecke retten, welche nicht zusammengestürzt war. Was war das Versprechen, dass den Jungen trotz allem soviel Zuversicht gab, in dieser ausweglosen Situation? Der Vater sagte dem Jungen immer und immer wieder: „Ich werde für dich da sein!“ Die gleiche Zusage haben wir auch von dem, dessen Geburt wir in wenigen Tagen feiern. Jesus sagt: … und siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Weltzeiten… (Matthäus 28,20). Wieviel mehr dürfen wir auf Jesus hoffen und bauen, der vom Himmelreich in unsere Welt kam, um uns zu retten?
Nicole van Gent