Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Es fehlten noch 150 Weingläser für die Hochzeit. Ich holte diese mit 3 Jungs ab. Wir standen in einem Lastenaufzug. Zur Erklärung, im Lastenaufzug gibt es keine Türen, sondern man sieht sozusagen die blanken Betonwände an sich vorbeiziehen. Gesichert ist das Ganze durch Lichtschranken, welche sofort einen Notstopp einleiten, sollte jemand den Betonwänden zu Nahe kommen. Wie gesagt, es waren 3 Jungs. Der Erste meinte: „Es juckt mich schon!“ Ich hatte keine Ahnung was er meinte, warum kratzt er sich dann nicht? Der Zweite meinte: „Wäre schon cool!“ und der Dritte wartete gespannt. Plötzlich ging der Alarm los und der Aufzug stoppt abrupt. Mein Puls schnallte in die Höhe. Ich war ratlos, während die Jungs sich anerkennend zunickten und einen Reset-Schalter betätigten, welcher den Alarm stoppte. Ah, das war es also, sie wollten den Notstopp testen. Prima, mit hochrotem Kopf verließ ich den Lastenaufzug. Reizen wir nicht auch manchmal unsere Grenzen aus? Tun Dinge, von denen wir wissen, dass Jesus sie nicht gut findet. Nun, Grenzen überschreiten muss nicht immer negativ sein. An der Hand von Jesus können wir soviel Neues entdecken, was vorher hinter einer Grenze war. Neulich wünschte ein Arbeitskollege einer Anderen „Gottes Segen“ zum Geburtstag und ich traute mich nicht ihn darauf anzusprechen. Ich konnte diese Grenze nicht überschreiten. Aber so im Nachhinein, denke ich, will ich diese unsichtbare Grenze überschreiten und ihn doch mal darauf ansprechen. Wer weiß, was bei dieser Grenzübertretung rauskommen kann. Mehr als ein abrupter Notstopp wie im Aufzug kann ja nicht passieren.
Nicole van Gent