Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Ich war auf einem meiner „Deute-die-Zeichen-Spaziergänge“. Vielleicht erinnert ihr euch, Jesus spricht zu Jedem in einer sehr persönlichen Art und Weise. Zu mir eben oft durch Zeichen. Da entdeckte ich am Wegesrand ein altes Gartentor, mit einer dicken Kette und einem Vorhängeschloss dran. Das Witzige daran war, sie stand einfach so da, ohne einen Zaun oder einer Umrandung, welche durch das verschlossene Gartentor geschützt wäre. Ich wusste natürlich ganz genau, auf was Jesus anspielte. Da gab es noch einen Bereich in meinem Herzen, der verriegelt war, schon seit Jahrzehnten. Ich vergaß die Geschichte im Laufe der Zeit. Ich war damals durch Worte zutiefst verletzt worden, welche noch heute Auswirkungen auf mein Leben haben. Doch hatte ich diesem Menschen nie vergeben, die Wunden waren irgendwann verheilt und es war OK für mich. Nun forderte mich Jesus auf, die Ketten zu sprengen und die Tür zu öffnen. Ich versuchte Jesus zu erklären, dass wir doch auf diesem Sparziergang ganz andere Themen bewegen wollen. Doch er ließ nicht locker. Auf dem Rückweg kam das Gartentor wieder, unglaublich, eigentlich dachte ich, ich hätte eine Abkürzung genommen, um das Tor zu meiden. Nach ca. 30 Jahren sprach ich Vergebung aus und sprengte die Ketten. Nein, kein Feuerwerk am Himmel, keine Jubelschreie, nur eine kleine innere Freude.
Nicole van Gent