Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Meine Tochter und ich waren in der Nähe von Mannheim. Dem Navi folgend fuhren wir am schönen Rhein entlang, als das Navi plötzlich in 100 Metern rechts über den Rhein abbiegen wollte. Verwundert fuhren wir an einer am Rand stehenden Schlange von Autos vorbei, bis vor, wo wir abbiegen sollten. Doch außer Wasser war da nichts, auch keine Brücke. „Irgendetwas stimmt hier nicht!“, meinte meine Tochter, „Die Autofahrer, an denen wir vorbei gefahren sind, schauen alle sehr streng.“ Ich wendete und wir fuhren langsam an den „Strengblickern“ vorbei. Wieso stehen die hier mitten in der Pampa und sind auch noch schlecht gelaunt?, fragte ich mich. Irgendwie habe ich ein Talent, in Sackgassen zu enden. Situationen, in denen ich denke, hier geht’s auf keinen Fall weiter und da musst du umkehren oder von Neuem beginnen. Oft, wenn ich meine Schwachheit vor Gott bekenne, dann öffnet er irgendwo eine Tür, die ich vorher nicht gesehen hatte. Das ist natürlich nicht immer so, manchmal muss ich den Weg aus der Sackgasse wieder zurück gehen. Aber auch das ist gut, meist lerne ich etwas daraus. Ich sehe dies als meine persönlichen Lehrstunden, die mir Gott auf keinen Fall vorenthalten wollte. Als ich nachmittags meinem Mann von dieser komischen Situation am Rhein erzählte und auch noch mitteilte, dass sein Navi wohl nicht mehr so ganz auf der Höhe sei, meinte der nur grinsend: „Wenn du dich brav in die Autofahrerschlange eingereiht und auch noch ein Wenig Geduld gehabt hättest, dann hättest du auch mit der Fähre auf die andere Seite übersetzten können!“
Nicole van Gent