Herzlich Willkommen!

Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen.
Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.

Was wir glauben…
Wir glauben, daß sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, daß ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiß, daß Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.

Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.

Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.

Euch anvertraut

Ich unterhielt mich mit einer Arbeitskollegin. Sie stammte ursprünglich aus Georgien, wanderte mit ihrem Mann dann nach Griechenland aus und ist nun seit einigen Jahren in Deutschland. Sie erzählte, dass sie in einem kleinen Dorf wohne mit vielen lieben Nachbarn und sich unendlich wohl fühle. Und jetzt kommt´s: Und sie ist sehr froh, dass keine Flüchtlinge oder Ausländer dort wohnen. Je mehr ich über diese Aussage nachdachte, kam ich zu der Feststellung, dass sie in unsere Kultur und Lebensweise voll integriert sein musste. Sie wurde von ihrem Umfeld voll akzeptiert, so dass sie sich heimisch fühlen konnte und sich nun auch zu den Einheimischen zählte. Leider gibt sie diese Chance, die sie einst bekam nicht weiter. Eigentlich müsste man meinen, wem Gutes widerfahren ist, dem ist es ein Anliegen, das Gleiche zu tun. Für Jesus waren wir auch Fremde. Doch mit der Entscheidung, ihm nachzufolgen wurden wir in seine Familie aufgenommen, ohne wenn und aber. Keiner von uns kann sagen, dass er schon immer in der Familie war, jeder war Fremder und ist nun Bruder oder Schwester in Jesus. Und weil uns so Gutes widerfahren ist, sollten wir es weitererzählen und nicht wie meine Kollegin hoffen, dass ja kein „Neuer“ dazukommt.
Nicole van Gent